Notizen

öffentliche Notizen von Andreas K. Förster

Über Rückmeldungen würde ich mich sehr freuen!
Diese Notizen kann man auch als RSS-Feed abonnieren.

14.09.2018: Soziale Netzwerke

Normalerweise halte ich mich ja von sozialen Netzwerken fern. Die bekannten sammeln ganz viele Daten und machen Werbung und vermutlich noch schlimmeres damit. Und die Betreiber werden ziemlich reich; zumindest einige wenige Anbieter, alle aus den USA. Dieses System will ich nicht noch durch meine aktive Teilnahme unterstützen. (Ich nehme passiv teil, aber ohne einen Account zu haben.)

Nun habe ich mich jetzt aber doch auf einem sozialen Netzwerk angemeldet, bei dem Mikroblogging-Dienst Mastodon. Das ist dezentral, basierend auf freier Software. Das heißt, es gibt nicht einen einzigen großen Anbieter, sondern viele kleine, die miteinander kommunizieren können. Dort bin ich als @akf@ruhr.social unterwegs. Man kann mir auch von GNU social aus folgen.

05.09.2018: Aufstehen

„Aufstehen“ ist eine neue linke Sammelbewegung. Sie ist nicht an eine bestimmte Partei gebunden, sondern will überparteilich bleiben. Es sind insbesondere auch Leute eingeladen, die sich nicht von der etablierten Politik vertreten fühlen.

Zitat: „Wir wollen etwas Neues: Keine Partei, sondern eine Bewegung für alle, die gemeinsam für unsere Ziele kämpfen wollen. Wir streiten für sichere Arbeitsplätze, höhere Löhne, gute Renten & Pflege, einen Sozialstaat, der vor Abstieg schützt und nicht jedes Lebensrisiko dem Einzelnen allein aufbürdet, für Top-Bildung von der Kita bis zur Universität, bezahlbare Mieten, gerechte Steuern statt Politik für Super-Reiche, Banken und Konzerne, den Erhalt des bedrohten Planeten, den Schutz von Wasser, Luft, Böden, Tieren und Artenvielfalt, für Abrüstung, echte Friedensdiplomatie und Entspannungspolitik, gegen Stellvertreterkriege, Waffenexporte, die Ausplünderung der benachteiligten Länder, die die eigentlichen Fluchtursachen sind. Wir stehen auf gegen Fremdenhass sowie für echte Demokratie ohne Übermacht der Banken, Konzerne und Lobbyisten. Wir wollen neue Mehrheiten in Deutschland und Europa!“

Denen, die sich über Tracking Gedanken machen, empfehle ich jedoch, das nur über Tor aufzurufen. Aber anmelden solltet ihr euch… Bitte.

03.08.2018: Untergang von RSS

Auf Heise gibt es einen schönen Kommentar[1] zum Untergang von RSS, dem ich mich nur anschließen kann.

Ein Feed-Reader hat den Vorteil, dass er Nachrichten aus verschiedenen, frei auswählbaren Quellen zusammenstellt und man auch einen Überblick behält, was neu ist und was man schon gelesen hat, bzw. als gelesen markiert hat.

Ich lese Nachrichten mit dem Programm Liferea[2]. Doch leider gibt es immer mehr Seiten, die keine Feeds anbieten.

29.04.2018: Eigener Webserver: AKFNetz

Manche haben sicher mitgekriegt, dass ich schon seit geraumer Zeit an einem eigenen Webserver arbeite. AKFNetz[1] Eigentlich wollte ich mich dabei auf lokale Netze konzentrieren. Die meisten anderen Webserver sind mir zu groß und komplex; auch die, die sich selbst als klein beschreiben. Das läuft primär bei mir zuhause auf einem kleinen Einplatinencomputer mit ARM-Prozessor. Darauf ist der optimiert.

Aber mittlerweile ist der so brauchbar, dass ich jetzt auch meine öffentliche Webseite darauf umgestellt habe. Wenn ihr das hier lest, seid ihr bereits damit verbunden.

Nun wollte ich den aber möglichst klein halten und so Sachen wie Verschlüsselung und virtuelle Hosts raus halten. Mein Provider setzte aber dafür bereits ein Frontend namens Pound[2] ein. Wie sich herausstellt ist das genau die ideale Ergänzung für mein Programm. Beide Programme sind für sich genommen recht klein, zusammen aber mächtig. Das ist dann eine gute Aufgabenteilung.

Vielen Dank an meinen Webhoster Uberspace[3], dass sie sowas ermöglichen.

23.01.2018: Bücher-Sammlung

An der Bücher-Sammlung habe ich jetzt nochmal gearbeitet. Das dürfte kaum auffallen, es ist eher eine rein technische Änderung. Bisher hatte ich, wie auf meiner gesamten Website, XHTML 5 verwendet. Die Bücher biete ich ja aber auch zum Herunterladen an. Und da ist mir aufgefallen, dass XHTML 1.0 Transitional vollkommen ausreichend ist. Das dürfte auch wesentlich kompatibler sein und z.B. auch mit sehr alten E-Book-Lesegeräten funktionieren. Diese Änderungen sind also hauptsächlich für eine bessere Kompatibilität.

Für die visuelle Darstellung ist CSS verantwortlich. Hier verwende ich recht aktuelles CSS 3. Das mag auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinen, ist es aber nicht. Der XHTML-Code ist mit dem Text verwoben, der CSS-Code nicht, der ist da quasi angeheftet. Wenn der CSS-Code nicht richtig interpretiert wird, sieht es zwar nicht ganz so schön aus, die Textstruktur bleibt aber erhalten. Zur Not kann man den CSS-Code auch einfach ganz entfernen.

14.09.2017: Verschlüsselung

Diese Webseite ist jetzt nur noch verschlüsselt zugänglich. Wer die Seite über unverschlüsseltes HTTP aufruft, wird nun auf HTTPS umgeleitet. Das Internet wird doch zu sehr überwacht und manipuliert, so dass dies wohl leider nötig ist.

Ich habe auch einen neuen PGP-Schlüssel generiert. Der alte ist noch bis Ende des Jahres benutzbar. Er wird auch danach eventuell noch benötigt, um alte Signaturen von mir zu überprüfen. Darum sind in der Schlüssel-Datei auf der Kontakt-Seite vorerst beide Schlüssel enthalten. Der neue Schlüssel ist mit dem alten signiert, so dass man auch überprüfen kann, dass der wirklich von mir stammt. Es ist tatsächlich schon ein gefälschter Schlüssel mit meiner E-Mail Adresse auf Schlüsselservern aufgetaucht. Also Vorsicht.

23.04.2017: Landtagswahl

Zu den Wahlen in NRW wurden Parteien zu ihrer Position zu digitalen Themen befragt. Auf folgender Seite kann man herausfinden, welche Partei am besten die eigene Meinung wiederspiegelt:

03.04.2017: Stichwort

Wie manche von euch vielleicht schon bemerkt haben, gibt es jetzt auf meiner Homepage eine Stichwort-Suche.

Die Grundidee war erstmal nur Stichworte für Inhalte meiner eigenen Seite aufzunehmen. Anstatt mühsam zu suchen, wo z. B. der Text „Der Rabe“ verlinkt ist, gibt man einfach das Stichwort „rabe“ ein oder „nimmermehr“ und schon ist man auf der richtigen Seite. Die Groß- und Klein-Schreibung ist beliebig, auch für deutsche Umlaute. Es gibt mehrere alternative Stichworte für die meisten Seiten. Natürlich kennt er auch die Namen meiner Projekte. Die Übersicht gibt es mit dem Stichwort „Projekte“. Und ich hab auch ein paar Scherze und Überraschungen eingebaut. Probiert einfach mal einiges aus. Wer ist wohl mit „Sigi“ gemeint? Oder was meint ihr wohl, was ihr bekommt, wenn ihr nach „Fake News“ sucht?

Und wie ich so beim Zusammenstellen war, ist mir aufgefallen, dass ich ja überall hin umleiten kann. Also, wenn ihr da was sucht, könnt ihr auch ganz woanders landen. Da hab ich versucht Stichworte zu Themen zu finden, die mich allgemein so interessieren. Themen wie die „GPL“, „Urheberrecht“, „Privatsphäre“ und so weiter... Auch da hab ich etliche Überraschungen eingebaut. Aber keine Angst, ich versuche die großen Datensammler zu vermeiden.

Naja, es ist jetzt keine richtige Suchmaschine. Aber mit dem Stichwort „Suchmaschine“ werdet ihr vertrauensvoll an eine solche verwiesen.

Man kann es auch als Kurz-URL verwenden, z. B. „http://akfoerster.de/s/stichwort“. Leerzeichen kann man dabei durch Unterstriche ersetzen („http://akfoerster.de/s/freie_software“). Nur mit deutschen Umlauten muss man hier vorsichtig sein. Das ist nicht zuverlässig, da der Browser ja vorher gar nicht wissen kann, welchen Zeichensatz er verwenden soll.

Viel Spaß beim Ausprobieren...

04.03.2017: The First Men in the Moon

Wie ich jetzt erfuhr war der Film die Adaption eines Science-Fiction-Romans von H.G. Wells: „The First Men in the Moon“. [1]

Heute, wo wir wissen, wie es auf dem Mond aussieht, wirkt das natürlich sehr naiv. Aber wenn man darüber nachdenkt, ist sicherlich jeder Science-Fiction naiv.

Ich glaube zwar, dass es wohl auch woanders Leben geben mag, aber dass es sich um menschenähnliche Wesen handelt, halte ich für äußerst unwahrscheinlich. Wir Menschen haben wohl ein wesentlich größeres genetisches Verwandtschaftsverhältnis mit einer Topfpflanze, als mit irgendeinem Außerirdischen.

Aber schon Kurd Laßwitz wies zurecht darauf hin, dass es in der Science-Fiction in erster Linie um Unterhaltung geht, und die Wissenschaft nur ein Stilmittel ist. [2]