Notizen

öffentliche Notizen von Andreas K. Förster

Über Rückmeldungen würde ich mich sehr freuen!
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24.09.2022: Rede von Oskar Lafontaine

Hiermit möchte ich auf die Rede von Oskar Lafontaine bei den Pleisweiler Gesprächen aufmerksam machen. Das Thema lautete: „Ende der Entspannungspolitik? Wer Frieden will, muss sich von den USA befreien.“

Er spricht mir da voll aus dem Herzen. Aufgrund seiner Vergangenheit und seines Rufes, kann er jedoch auch Dinge aussprechen, die man bei mir als absurd ansieht.

Nun, ich möchte hiermit zum Ausdruck bringen, dass ich mit meiner Meinung zumindest nicht allein auf weiter Flur bin, wie man mir oft vorwirft.

Ich bin gegen Krieg! Man muss aber auch nüchtern betrachten, von wem ein Krieg ausgeht.

Meines Wissens nach hat sich Russland viele viele Jahre aus dem Krieg in der Ukraine herausgehalten. Wie können also ausgerechnet die nun als der Aggressor dargestellt werden?

31.03.2022: Rückzug

Mein Mastodon-Zugang ist jetzt gelöscht. Auch dort hat man mir klar zu verstehen gegeben, dass meine Meinung unerwünscht ist.

In der Öffentlichkeit entsteht zur Zeit der Eindruck, als ob alle der selben Meinung sind. Das liegt allerdings nur daran, dass abweichende Meinungen massiv unterdrückt werden.

Eine Zensur findet statt. Vergleiche Artikel 5 des Grundgesetzes.

Mir bleibt mal wieder nur der Rückzug ins Private.

12.12.2020: Corona-Ausschuss

Da die Videos vom Corona-Ausschuss öfter mal zensiert werden, habe ich auf eigene Faust mal eine Webseite mit Audio-Aufnahmen angelegt.

Man kann die Aufnahmen über einen Rechtsklick auch herunterladen. Die Dateien sind mit etwa 24 kbit/s sehr klein.

Der Server ist für ein Jahr finanziert, und wird danach voraussichtlich offline gehen.

07.11.2020: Corona

Da hier bisher von mir nur eine Anmerkung aus der Anfangszeit der Corona-Krise steht, möchte ich darauf hinweisen, dass meine Sichtweise mittlerweile doch wesentlich differenzierter geworden ist.

Eines vorweg: Ich bin kein „Corona-Leugner“. Ich bin durchaus überzeugt davon, dass es diese Krankheit gibt, und dass sie nicht ganz ungefährlich ist. Dennoch halte ich die Gegenmaßnahmen für überzogen.

Durch den Lockdown können sich Kleinbetriebe und Mittelständler oft nicht mehr halten und gehen zugrunde. Künstler, die sich durch Auftritte finanzieren, gehen zugrunde, weil sie entweder Veranstaltungen ganz absagen, oder die Zuschauer-Zahl stark begrenzen müssen, wegen Abstands-Auflagen.

Die Krankheit ist eine Gefahr. Ob diese Krankheit jedoch tatsächlich mehr Leid verursachen würde als der Lockdown, halte ich mittlerweile für fraglich.

Ja, es gibt auch Profiteure der Krise. Das sind große Online-Plattformen. Nun sind das aber meist US-Amerikanische Großkonzerne; also ausgerechnet die, die eh schon im Geld schwimmen. Es findet eine verstärkte Umverteilung statt, von unten nach oben. Die Schere zwischen arm und reich geht weltweit immer weiter auseinander (außer vielleicht in China).

Es gibt auch Leute, für die ist das Tragen einer Maske eine echte Qual. Zum Beispiel für einen Asthmatiker wie mich. Ich nähme tatsächlich lieber eine schwere Krankheit in Kauf, ja selbst die Gefahr zu sterben, als diese permanente Atemnot zu ertragen. Nun bin ich es aber gemeinhin gewohnt, zuhause zu bleiben. Das Rausgehen ist aber derzeit für mich mit noch mehr Ängsten verknüpft, als es eh schon war.

07.10.2020: Musik-Tipp: „Nein, meine Söhne geb' ich nicht“

Musik-Tipp: „Nein, meine Söhne geb' ich nicht“ von Reinhard Mey & Freunde

Es handelt sich um eine Neuauflage eines älteren Liedes von Reinhard Mey.

Schon seit geraumer Zeit macht mir der Feindbildaufbau gegenüber Russland und China echte Sorgen. Der Fall Nawalny passt da leider sehr gut ins Bild. Das heißt, ich glaube absolut nicht an das offizielle Narrativ. Warum das Ganze? Das versteht man nur, wenn man einsieht, dass die deutsche Politik stark von den USA beeinflusst wird und deren wirtschaftliche Interessen…

19.05.2020: Oberarm gebrochen

Am 19.04.2020 hatte ich einen schweren Unfall, bei dem ich mir die rechte Schulter und den Oberarm gebrochen habe. Es musste operiert werden und mir wurde eine Metallplatte eingebaut.

Mir geht es schon wieder besser. Aber den Arm kann ich immer noch nicht richtig wieder bewegen, und ich bin noch auf fremde Hilfe angewiesen.

Offensichtlich bin ich doch nicht zum Drachentöter geeignet. ☹

Aber eine Metallplatte macht noch keinen Roboter.

20.03.2020: COVID-19

Die Krankheit COVID-19 ist ja zuerst in China ausgebrochen. Die Chinesen haben das aber in den Griff bekommen.

Jetzt gibt es eine neue Informationsseite über COVID-19 aus China auf Englisch. „Fighting COVID-19 the chinese way“.

Man beachte jeweils die Knöpfe mit der Aufschrift „MORE“. Die sind etwas zu unauffällig.