Andreas K. Förster: lesen – Webanwendung zum Veröffentlichen von Literatur 40. Text-Schnittstelle Es gibt auch eine reine Text-Schnittstelle, mit der man spezialisierte Anwendungen entwickeln kann, zum Beispiel Thin-Clients. Wenn man bei der [URL] hinten „.txt“ anhängt, bekommt man reine Textdaten, ohne [XHTML]-Code. Mit „…/index.txt“ erhält man die Buchübersicht; mit „…/buch.txt“ bekommt man den Text des gesamten Buches; mit „…/buch/index.txt“ nur das Inaltsverzeichnis; das Vorwort — falls vorhanden — mit „…/buch/0.txt“; das erste Kapitel dann mit „…/buch/1.txt“ und so weiter… Im HTTP-Kopf wird bei den einzelnen Kapiteln ein zusätzlicher Eintrag mitgeschickt, mit Links zum Inhaltsverzeichnis, dem vorherigen und dem nächsten Kapitel (siehe RFC_5988). Dies kann für ein Navigationsmenü genutzt werden. Normale Webbrowser ignorieren diesen Eintrag. Wenn man Daten als Text anfordert, werden auch eventuelle Fehlermeldungen als reiner Text gesendet. Neben dem [HTTP]-Statuscode erkennt man solche Fehlermeldungen auch daran, dass sie mit einem Stern (*) beginnen. Man sollte aber auch nicht die Möglichkeit vergessen, dass Fehlermeldungen evtl. nicht von diesem Programm, sondern vom Webserver generiert werden, und somit als [(X)HTML]-Code ausgeliefert werden. Es sollte aber reichen zu erkennen, dass das Ergebnis mit „<“ beginnt und dann mit einer allgemeinen Fehlermeldung zu reagieren. Man kann beispielsweise das Werkzeug „curl“ verwenden. Dabei sollte man immer den Parameter „-L“ und eventuell „--compressed“ verwenden. Außerdem könnte „-f“ hilfreich sein. 50. Probleme und Fragen