Notizen

öffentliche Notizen von Andreas K. Förster

Über Rückmeldungen würde ich mich sehr freuen!
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04.03.2017: The First Men in the Moon

Wie ich jetzt erfuhr war der Film die Adaption eines Science-Fiction-Romans von H.G. Wells: „The First Men in the Moon“. [1]

Heute, wo wir wissen, wie es auf dem Mond aussieht, wirkt das natürlich sehr naiv. Aber wenn man darüber nachdenkt, ist sicherlich jeder Science-Fiction naiv.

Ich glaube zwar, dass es wohl auch woanders Leben geben mag, aber dass es sich um menschenähnliche Wesen handelt, halte ich für äußerst unwahrscheinlich. Wir Menschen haben wohl ein wesentlich größeres genetisches Verwandtschaftsverhältnis mit einer Topfpflanze, als mit irgendeinem Außerirdischen.

Aber schon Kurd Laßwitz wies zurecht darauf hin, dass es in der Science-Fiction in erster Linie um Unterhaltung geht, und die Wissenschaft nur ein Stilmittel ist. [2]

01.03.2017: Mond

In letzter Zeit rückt ja der Mond wieder ein wenig ins Interesse der Menschen...

Der Mond faszinierte auch schon vor langer Zeit die Buchautoren und Filmemacher. Ganz früher, lange bevor man dort war, spekulierte man noch über die Bewohner des Mondes, die sogenannten „Seleniten“.

Hier ein schöner, alter Science Fiction Film — von 1902 — der Zeit des Stummfilms.

17.02.2017: Büchersammlung funktioniert wieder

Meine Bücher-Sammlung war jetzt für ein paar Tage kaputt. Dafür möchte ich mich entschuldigen.

Im Moment arbeite ich recht viel an meiner Website. Der Witz dabei ist, dass ich an dem Bereich gar nicht dran gearbeitet hatte. Deswegen ist mir das so lange nicht aufgefallen. Aber da gab es halt Zusammenhänge, auf die man so nicht kommen konnte...

Naja, ich hoffe zwar, der Fehler wird nicht wieder vorkommen, aber falls doch, wird die Fehlermeldung dann wesentlich besser aussehen. ;-)

Naja, normalerweise hätte ich nicht darüber geschrieben, aber dieses Notizen-System brauchte jetzt auch nochmal einen praxisnahen Test. ;-)

14.02.2017: XHTML

Ich versuche derzeit meine gesamte Homepage auf XHTML unzustellen. Eventuell können dabei auch mal Links kaputt gehen.

XHTML wurde lange Zeit von Microsoft sabotiert. Da der Internet Explorer das nicht unterstütze, verwendete es fast niemand. Jetzt, nach über zehn Jahren, haben die das endlich eingebaut. Jetzt, wo die Begeisterung über dieses Format so abgeflacht ist, dass es fast schon in Vergessenheit geraten ist.

Ich halte XHTML aber nachwievor für die bessere Technik...

08.02.2017: Münchhausen

Hochverehrtes Publikum!

Ich freue mich, von nun an auf meiner Webseite die wunderbaren und wahrheitsgetreuen Reiseberichte des Freiherrn von Münchhausen präsentieren zu können.

23.12.2016: BABYMETAL

Auf der Suche nach neuer Musik bin ich jetzt über BABYMETAL gestolpert. Drei süße Mädels aus Japan, die Heavy Metal machen.

Vor allem der Titel „Gimme chocolate!“[1] läuft bei mir gerade ständig. Die Geschmacksrichtung heißt da wohl „zartbitter“. Oh, man! Und das muss ich ausgerechnet finden, wo ich gerade Schokolade vorrätig habe?!

Aber vorsicht mit den Mädels, die können Karate!!! [2]

Also dann, merry Christmas and a Heavy new year!

16.09.2016: Bücher herunterladen

Ich hab mal wieder was gebastelt. In meiner Bücherecke konnte man ja schon seit längerem die Bücher als reine Textdateien herunterladen. Jetzt kann man sie auch komplett als XHTML-Datei laden. Die Dateien enthalten dann das ganze Buch und sind weitgehend unabhängig. Aber...

Wer das mit Frakturschrift lesen will, hat ein kleines Problem. Den Schriftsatz konnte ich nicht einfach einbetten, der wäre viel zu groß. Es wäre möglich gewesen, die Schriftart über das Internet nachladen zu lassen. Da hab ich mich dagegen entschieden. Die Dateien sollen eigenständig sein, und nicht plötzlich was über das Internet nachladen. Erstens dauert das, zweitens hinterlässt man mit sowas immer Spuren und es gibt noch etliche andere Gründe die dagegen sprechen... Wer das jetzt also in Fraktur sehen will, der muss die Schriftart UnifrakturMaguntia[2] auf seinem System installieren. Ansonsten wird es in Antiqua angezeigt, aber mit langem s („ſ“) und Sperrsatz.

Wer die Antiqua bevorzugt, der sollte sich das auch aus dem Bereich mit der Antiqua-Schrift herunterladen. Das sieht besser aus und die Dateien sind wirklich eigenständig.

Wem das Ganze gefällt: Ich würde mich über Rückmeldungen sehr freuen!

30.12.2015: Let's encrypt

Mein Internetauftritt ist jetzt auch über die normale Domain verschlüsselt erreichbar[1], dank der Initiative „Let's encrypt“[2]. Da bekommt man Zertifikate kostenlos und vor allem relativ unbürokratisch.

Nur leider mögen die da keinen Punycode. Das heißt, meine Domain mit deutschem Umlaut ist nach wie vor nicht verschlüsselt erreichbar. Aber die verwende ich schon lange nur als Umleitung zu meiner richtigen Adresse.

Etwas hin und her gerissen bin ich bezüglich der Frage, ob ich Verschlüsselung erzwingen sollte. Auf der einen Seite ist Verschlüsselung gut und wichtig in einer Welt der allgemeinen Überwachung, in der wir leben; auf der anderen Seite macht es die Sachen auch komplizierter. Ich mag einfache Lösungen und experimentiere selber gerade unter Anderem auch mit Thin-Clients. Durch erzwungene Verschlüsselung würde ich das unmöglich machen. Meine Inhalte sind jetzt auch nicht gerade besonders brisant. Darum habe ich mich dagegen entschieden.

24.12.2015: Frohe Weihnachten!

Allen da draußen Frohe Weihnachten!

Und vielleicht noch eine Aktualisierung zu den Chinesen: Also diese Scanner, mit denen die nach offenen Proxies suchen, die kommen mit schöner Regelmäßigkeit vorbei. Das intensive Hacken, wie am Anfang, das trat aber nicht nochmal auf. Schade eigentlich. Mittlerweile bin ich mir meiner Software sicher genug und würde gerne nochmal bei sowas zusehen. Naja, dafür hab ich mal ein wenig mit denen gespielt. Da gibt es ja diesen ominösen HTTP-Fehlercode „402 Payment Required“, der für zukünftige Erweiterungen reserviert ist. Damit hab ich dann einfach mal so 1000¥ verlangt, wenn jemand den Server mit einem Proxy verwechselt. Okay, war nur'n Spaß.

Die Suche nach offenen Proxies machen die wahrscheinlich, weil man mit Proxies deren scharfe Zensur umgehen könnte...

Apropos, viele denken bei „Hackern“ an illegale Tätigkeiten. Die meisten Hacker machen in Wirklichkeit aber nichts illegales... und die übelsten diese Sorte arbeiten für irgendwelche Regierungen. So wahrscheinlich auch hier.